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Kracauer,S.:Werke,Ln.8 Jacques Offenb.
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Erscheinungsdatum: 20.11.2005, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit, Titelzusatz: Band 8: Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit, Autor: Kracauer, Siegfried, Redaktion: Belke, Ingrid, Übersetzung: Halévy, Daniel, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Musik // Komponisten u. Interpreten // Offenbach // Jacques // Komponist // Kognitionswissenschaft // Belletristik: allgemein und literarisch, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 608, Abbildungen: Mit zahlreichen Abbildungen, Werk: Werke in neun Bänden (Bd. 8), Gewicht: 658 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Orpheus in der Unterwelt - Premiere - Frankenfe...
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Operette von Jacques OffenbachText von Hector Cremieux und Ludovic Halevy Die Uraufführung von Orpheus in der Unterwelt fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx Als ich einst Prinz war von Arkadien.Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der ?Mozart der Champs-Élysées?, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

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Operette von Jacques OffenbachText von Hector Cremieux und Ludovic Halevy Die Uraufführung von Orpheus in der Unterwelt fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx Als ich einst Prinz war von Arkadien.Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der ?Mozart der Champs-Élysées?, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

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Operette von Jacques OffenbachText von Hector Cremieux und Ludovic Halevy Die Uraufführung von Orpheus in der Unterwelt fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx Als ich einst Prinz war von Arkadien.Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der ?Mozart der Champs-Élysées?, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

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Operette von Jacques OffenbachText von Hector Cremieux und Ludovic Halevy Die Uraufführung von Orpheus in der Unterwelt fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx Als ich einst Prinz war von Arkadien.Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der ?Mozart der Champs-Élysées?, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

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Operette von Jacques OffenbachText von Hector Cremieux und Ludovic Halevy Die Uraufführung von Orpheus in der Unterwelt fand 1858 im Theater Bouffes-Parisiens in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren: Die moderne Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx Als ich einst Prinz war von Arkadien.Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die verruchte Unterwelt.Jacques Offenbach ist in dieser Operette nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Der ?Mozart der Champs-Élysées?, wie Offenbach in Paris genannt wurde, ist ein Garant für mitreißende, tänzerisch wirbelnde Melodien und hat mit dieser amüsanten Travestie ein wahres Meisterwerk geschaffen.

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